Die STAWAG hat als Konsortialführer gemeinsam mit zwölf Partnern aus Industrie, Forschung und Hochschule in einer Fachkonferenz ihr Fazit aus vier Jahren Forschungsarbeit gezogen. Ziel des Forschungsprojektes Smart Area Aachen war der Aufbau, der Betrieb und die Erforschung eines intelligenten Stromnetzes (Smart Grid) im Stadtgebiet Aachen sowie in den ländlichen Netzen der Gemeinde Simmerath und der Stadt Monschau.
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Aachen/Simmerath. Der Anteil der erneuerbaren Energien im deutschen Stromnetz und in der Region steigt rasant an, das bringt erhebliche Anforderungen an die Netze. Mit diesen Anforderungen setzt die STAWAG sich im Projekt Smart Area Aachen seit einigen Jahren intensiv auseinander. Nun wird die erste regelbare Ortsnetzstation in Simmerath in Betrieb genommen und regelt die Einspeisung der neuen erweiterten Photovoltaikanlage der Simmerather Recycling Gmbh.
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Die STAWAG rüstet zusammen mit ihrer Tochter INFRAWEST GmbH im Rahmen des Forschungsprojektes Smart Area Aachen den ersten regelbaren Ortsnetztransformator (RONT) mit abgesetzten Sensoren nach. Konnte die Spannung bisher nur auf der Sammelschiene in der Netzstation geregelt werden, misst die Erweiterung die Spannung an entfernten Punkten im Netz und übermittelt diese direkt an die regelbare Ortsnetzstation.
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Der Anteil der erneuerbaren Energien im deutschen Stromnetz steigt rasant an. Aber mit ihrer schwankenden und gleichzeitig bevorzugten Einspeisung stellen sie auch ganz erhebliche Anforderungen an die Netze. Dies ist eine Aufgabe, mit der sich auch die STAWAG in dem Projekt „smart area aachen“ seit einigen Jahren intensiv beschäftigt. Ein Interview mit den Projektleitern Robert Frings und Peter Zimmer zum Projektfortschritt ist in der Augustausgabe 2014 der et – Energiewirtschaftliche Tagesfragen erschienen.
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In naher Zukunft stehen weitere Veranstaltungen an, zu denen „Smart Area Aachen“ die Möglichkeit wahrnimmt sich zu präsentieren. Dort können Sie mehr über „Smart Area“ und die aktuelle Projektentwicklung erfahren. (mehr …)
Gemeinsam mit Vertretern der Begleitforschung, dem Verbundprojekt Spannungsqualität und von der STAWAG Netz GmbH bot sich die Gelegenheit das Projekt „Smart Area Aachen“ der Bundesnetzagentur vorzustellen. Anschließend fand eine sehr interessante Diskussion statt bezüglich der Frage wie eine Regulierung zu gestalten wäre, um die Ziele der Energiewende umzusetzen.
Vom 19. bis 21. Mai 2014 fanden die Berliner Energietage 2014 statt. Prof. Dr. Christian Rehtanz von der TU Dortmund sowie Peter Zimmer von der STAWAG als einer der Projektleiter im thematischen Verbund von „Smart Area“ waren vor Ort und haben einen Vortrag gehalten zum Thema „Verteilnetze der Zukunft – Herausforderungen und Praxisbeispiel Smart Area Aachen“. Weiteres zur Messe finden Sie unter berliner-energietage.de.
Am 13. Mai 2014 erschien im BMWi-Newsletter Energiewende direkt ein Artikel über „Smart Area Aachen“. Hier gelangen Sie zum Artikel.